Weiterbildung "Wertimagination" für Psychotherapeuten

                                                                     

"In jedem Menschen lebt ein ursprüngliches Bild, das darauf wartet gelebt zu werden."

Uwe Böschemeyer  

                             

 

Die Wertimaginationen sind von Uwe Böschemeyer auf der Grundlage der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankls entwickelt worden. Sie ermöglichen den Zugang zu den Werten und zu den Quellen der Wertgefühle, die im "unbewussten Geist" verwurzelt sind. 

Die innere Welt zeigt sich in Symbolen. Die Symbol-Bilder (imago, lat. = das Bild) sind die „Gesichter“ der Gefühlskräfte, der bedrohlichen ebenso wie der beglückenden, der Sinn verweigernden ebenso wie der Sinn stiftenden. Sie sind zugleich die „Brücke“ zwischen der unbewussten und der bewussten Welt.Von besonderer Bedeutung ist, dass ein Mensch in der Wertimagination die Werte weit stärker fühlt als dann, wenn er lediglich über sie nachdenkt.

 

Wertimaginationen sind „Wanderungen“ im Unbewussten zu bestimmten Zielen, im Besonderen zu Werten, z.B. zum Mut, zur Freiheit, zur Verantwortung, zur Versöhnung u.a... Diese Werte werden in den Wertimaginationen dreidimensional wahrgenommen, die Werte werden "gefühlt" und auf den Wanderungen zu den "Wertgefühlen" werden noch vorhandene "Sinnbarrieren" aufgearbeitet. Das ermöglicht eine tiefere Sinnerfahrung und als Folge der Imaginationen eine tiefere Sinnverwirklichung im realen Leben. So werden Wertimaginationen zu Lebenshilfen und zu einem Weg der persönlichen Weiterbildung. In der Regel gelingt es nach einer Reihe von Wertimaginationen mit ähnlichen Zielen, den Wert, den der Imaginant in seinem Unbewussten aufgesucht hat, auch ins konkrete Leben zu übersetzen. 

 

2020 beginnt kein neuer Wertimaginationskurs

 

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